Fluggastrechte

Sind die gebuchten Flüge von der Airline storniert, abgesagt oder umgebucht worden, steht dem Fluggast unter Umständen eine Rückerstattung des Flugpreises, Schadensersatzansprüche sowie Ausgleichszahlungen zu. Diese gegenüber den oft großen Fluggesellschaften geltend zu machen erscheint zunächst schwierig.

Die Fluggastrechte-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 als europarechtlichen Regelung, gewährt Fluggästen Ansprüche bei Nichtbeförderung, Annullierung oder großen Verspätungen von Flügen.

Diese können die vollständige Erstattung der bereits gezahlten Flugkosten, Ausgleichzahlungen nach einer festgelegten Pauschale und Rückerstattungen bei den durch Flugverspätung bedingten zusätzlichen Übernachtungs- und Verpflegungskosten, sein.

Wir unterstützen Sie gerne die sich für Sie ergebenen Ansprüche zu ermitteln und diese gegenüber der Fluggesellschaft geltend zu machen.

Pauschalreisen

Mit der Neuregelung des Reiserechts durch die EU nahm der deutsche Gesetzgeber zum 01.07.2018 umfassende Änderungen im Pauschalreiserecht zum Schutz der Verbraucher vor. Bei Reisemängeln, Absage oder Umbuchung sind Reisende durch die §§ 651a ff. BGB gesetzlich abgesichert. Neben besonderen Rücktrittsrechten können Reisende bei Vorliegen von Reisemängeln, Minderungsansprüche gemäß der §§ 651i ff. BGB geltend machen. Auch darüber hinaus werden Ansprüche auf Schadensersatz gemäß § 651n BGB eingeräumt. Die Forderungen können sich direkt gegen den Reisveranstalter richten, teilweise kann aber auch der Reisevermittler (z.B. das Reisebüro) in Anspruch genommen werden.

Sollte Ihnen Ihre Urlaubsreise aufgrund ausgelöster Vorkommnisse durch den Reiseveranstalter mehr Umstände als Entspannung vermitteln, unterstützen wir Sie gerne zumindest Ihre rechtlichen Interessen umfassend durchzusetzen.

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